Die Grundwassersituation einer Region ist eine bedeutsame Planungsgröße
für den Wasserhaushalt.
Durch eine Grundwassermodellierung wird es möglich, die Auswirkungen und Folgen geplanter Eingriffe auf das
Grundwasser und den Grundwasserhaushalt kostengünstig zu prognostizieren.
Grundwassermodellierungssysteme beruhen i.d.R. auf numerischen Strömungs- und Transportmodellierungen gekoppelt
an hydrogeologische Kenngrößen und ermöglichen die Simulation unterschiedlicher Szenarien.
Meist wird mit einfachen, analytischen modellhaften Betrachtungen ein Erkenntniszuwachs angestrebt mit denen funktionale
Zusammenhänge beschrieben werden können. |
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Die numerischen Modellansätze gelten insbesondere dann als effektiv,
wenn sie durch punktuelle analytische Methoden wissenschaftlich abgesichert werden können.
Eine beispielhafte Anwendung für die Grundwasserströmungsmodellierung finden Sie unter GWSM
(1,5 MB). Hier handelt
es sich um den Anstieg der Grundwasserstände als Gefahr für die Wohnbebauung, der nach der Sanierung
eines undichten Mischwasserkanalsystems aufgrund der dann fehlenden Drainagewirkung der schadhaften Kanäle
zu erwarten ist. |
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Referenzen
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